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Surfen in Marokko-Surfcamps Marokko-Surfen in Nordafrika

Surfen in Marokko

Die besten Spots, Strände und Surfcamps zum Wellenreiten in Marokko

Tief im Herzen Nordafrikas liegt ein kleines Fischerdörfchen mit dem Namen Taghazout, nördlich von Agadir, das jeden Winter zum Leben erwacht. Immer dann, wenn die Winterswells wieder eintreffen und das Rauschen der tosenden Pointbreaks Surfer aus aller Welt auf magische Weise nach Marokko lockt.

Wenn es bei uns so richtige kalt wird und der Weihnachtsstress beginnt, laufen die Surfspots in Marokko am besten. Schnapp dir dein Board und mach dich auf in ein Surf-Abenteuer im Orient wie aus Tausend-und-Einer-Nacht. Taghazout war in den 60er Jahren ein Rückzugsort für Hippies und Aussteiger, heute ist das Banana Village das Traumziel eines jeden Wellenreiters.

Setzt dich ins Flugzeug und tauche nur 4 Stunden später in eine andere Welt ein, geprägt von arabischen Einflüssen, bunten Gewürzen und gastfreundlichen Menschen.

Lust auf Surfen in Marokko? Hier ist der Wellenreiterguide für Nordafrika:

Surfen in Marokko - ein unvergessliches Abenteuer:

Perfekte Surfbedigungen:

Zum Surfen in Marokko bieten sich 10 Spots an, die alle in der nahen Umgebung von Taghazout liegen: vom Reefbreak in Killers bis zum Beachbreak in Banana-Beach, hier kommt jeder Surfer auf seine Kosten. Als Wind- und Kitesurfer sollte man unbedingt nach Essaouira. Vor allem im Sommer scheppert es hier heftig.

Orientalische Abenteuer aus 1001 Nacht erleben:

Erkunde die exotische Welt des Orients. Erlebe das bunte Treiben der marokkanischen Märkte, die duftende Gewürze und die Teekultur. Probiere orientalische Köstlichkeiten, reite auf einem Kamel durch die Wüste und lass dich von der Surferszene im Banana Village inspirieren.

Schnelle Anreise:

Von München aus bist du bereits in vier Flugstunden in Agadir und direkt an der Küste. Von dort aus bist du in 20 Minuten in Taghazout.

Budget Traveller:

Schon ab 169,- EUR kannst du für 7 Surftage im Pure Surfcamp Marokko in Taghazout unterkommen, Surfkurse oder Surfguiding dazu buchen oder dich einfach selbst auf die Suche nach deiner perfekten Welle begeben.

Wellenreiten in Marokko

Die Landessprachen in Marokko sind Arabisch, Mazirisch und Französisch, womit man sich im gesamten Land sehr gut verständigen kann. Da Marokko außerhalb der EU liegt, brauchst du zum Einreisen deinen Reisepass.

Die Hauptstadt ist Casablanca, der Surf-Hotspot ist rund um Agadir im Süden. Vor allem in den europäischen Wintermonaten sind die Bedingungen dort perfekt. Klare, langbrechende Wellen und weltbekannte Pointbreaks wie Hash Point, Anchor Point oder Killer Point bringen Surfer aus der ganzen Welt zusammen. In Verbindung mit afrikanischer Kultur und Temperaturen über 20 Grad, ist Marokko das optimale Surf Reiseziel um der kalten Jahreszeit bei uns zu entfliehen.

Jahreszeit

Die besten Surfbedingungen findest du in Marokko im Winter (Oktober bis April), aber auch im Sommer kannst du dort sehr gute Wellen finden. Die Peak Monate zum Surfen in Marokko sind Dezember, Januar und Februar. Das milde, angenehme Klima im Sommer um die 30°C und im Winter um die 20°C sind eine willkommene Abwechslung zum grauen, nassen und kalten Winter in Deutschland. Mit über 300 Sonnentagen im Jahr rund um die Region Agadir, bekommst du nordafrikanische Surf-Mekka Sommerfeeling pur. In der Nacht kühlt es angenehm ab.

Wellen

Die stetigen Winde, die über den Atlantik entstehen, sorgen dafür, dass es selbst im Hochsommer nicht allzu unerträglich heiß wird. Die Temperaturen liegen dann im Durchschnitt bei angenehmen 26°C, während es im Winter mit um die 18°C tagsüber immer noch vergleichsweise warm bleibt. Nachts kann es dann schon mal auf bis zu 10°C abkühlen.

Surflevel

Nicht nur für fortgeschrittene Surfer ist Marokko ein beliebtes Reiseziel. Immer mehr Surfanfänger entdecken die Vorteile der Surfkurse in Marokko. Die Surflehrer kennen sich bestens mit den lokalen Wellen aus und können individuell, je nach Level, mit den Surfschülern zu den geeigneten Spots fahren. Für Fortgeschrittene und Intermediates bietet sich ein Surfguiding an, bei dem die Locals dich zu den verschiedenen Spots beraten und dir zeigen, worauf du achten musst. So findet ihr je nach Wetter und Swell die perfekten Wellen für dich.

Surfspots in Marokko, Agadir

Rund um Taghazout gibt es vielerlei Beachbreaks, die sich bestens für Anfänger und Surfkurse eignen. Intermediates und erfahrene Surfer haben an Pointbreaks Killers und Anchor Point bei kleinen Wellen viel Spaß. Wenn die Wellen größer werden, können sich die Pros hier richtig austoben. Ancher Point ist eine Rechtshänderwelle, die vor allem bei mittlerem bis stärkerem nordwestlichen Swell gut geht. Bei sehr großen Swell können Pro-Surfer auch Hash Point und Panoramas anpeilen. Killer Point ist einer der konstantesten Pointbreaks Taghazouts mit schnell brechender Welle. Bei den richtigen Bedingungen kannst du hier Barrels surfen. Bei Lowtide kannst du vor der Klippe die Welle links absurfen. Bei Hightide sind die besten Bedingungen für Killer Point, da geschützt vom nördlichen Wind.

Surfequipment

Beim Surfen in Marokko sollte bei Wassertemperatur meist zwischen 16-20°C im Winter ein 3/2mm Neoprenanzug ausreichen. Wer auf Nummer sicher gehen will, kann auch ein 4/3mm einpacken. Im Sommer genügt meist ein Shorty.

Surfcamps

Empfehlenswert sind das Pure Surfcamp in Marokko im Banana Village, hier kannst du von deinem wunderschönen Zimmer aus die Wellen checken und gemeinsam mit anderen Surfern Erfahrungen austauschen. Das Sea View Surfcamp in Marokko besticht durch den großen Infinity Pool und den Sundowner auf der Dachtrasse. Das Family Resort für Familien mit Kinder bietet auch Surfkurse für Kids. Als Surfanfänger kannst du auch überall Kurse für dich dazu buchen.

Die 3 besten Spots zum Surfen lernen in Marokko:

  1. Devil's Rock: Keine Angst, der Name ist nicht Programm hier! Devil's Rock bietet eine einfache Rechtshänder Welle in Richtung Banana Beach. Auf sandigem Grund kann dir hier nichts passieren. Du kannst einfach üben, deine ersten Skills lernen und verbessern.
  2. Panoramas: Point & Beach break mit rechts brechender Welle. Bei großem Swell ist der geschützte Beachbreak eine super Anfängerwelle mit wenig Strömung und sandigem Untergrund.
  3. Hash Point: Point & Beach break mit rechts brechender Welle. Bei großem Swell ist der geschützte Beachbreak eine super Anfängerwelle mit wenig Strömung und sandigem Untergrund.
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