Surfcamps Costa Rica

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When the sun goes down in Costa Rica with PureWellen mit PureSurfen lernen in Costa RicaSurfen macht Spaß mit PureDie Wellen sind der Hit Pura Vida mit PureKultur mit Pure in Costa RicaSundown in Costa RicaDas Traumwetter auf Costa Rica Pure

Reisezeit/ -Klima

Ganzjährig in Bikini und Boardshort surfen
Ganzjährig in Bikini und Boardshort surfen

Beste Reisezeit
Die Surfcamps liegen auf der Pazifikseite Costa Ricas, wo ein tropisch bis subtropisches Klima herrscht. Grundsätzlich kann Costa Rica das ganze Jahr über bereist werden, da Wasser- und Lufttemperaturen immer hoch sind.

Eine gute Zeit, um zu surfen in Costa Rica sind die Monate April bis August, denn da sind die Wellen meist größer als im Winter. Allerdings ist in Costa Rica in diesen Monaten auch Regenzeit, die für viel Wasser von oben und matschige Straßen verantwortlich ist. Die beliebteste Reisezeit für Costa Rica ist in den Monaten Dezember bis März (Trockenzeit), wenn es bei uns kalt wird, da die Pazifik Surfspots zu dieser Zeit konstante Wellen bieten, du schönes Wetter und gut befahrbare Straßen vorfindest.

Luft- & Wassertemperatur
Die durchschnittliche Lufttemperatur kann an der Pazifikküste schon mal 40 Grad erreichen und der Pazifik kann sich auf ca. 23 bis 30 Grad erwärmen. Aufgrund dieser konstanten warmen Wassertemperatur brauchst du zum Surfen in Costa Rica keinen Wetsuit tragen, empfehlenswert ist es jedoch Lycra-Shirts, Rashguards oder einen Shorty anzuziehen, um dich vor einem Sonnenbrand oder Abschürfungen zu schützen. Du solltest beim Surfen in Costa Rica auch nicht vergessen, Surf Booties zu tragen, da es zahlreiche Reefbreaks mit Korallen, Seeigeln, Riffkanten, etc. gibt.

Surfspots

Costa Rica bietet so gut wie alles, was das Surferherz begehrt. Neben anfängerfreundlichen Beachbreaks an der Westküste bieten diese bei anderer Tide auch größere und steilere Wellen für fortgeschrittene Surfer. Umgekehrt bieten viele Reefbreaks bei Flut auch tolle Bedingungen für Intermediate Surfer. So gut wie jeder Küstenabschnitt Costa Ricas bietet an guten Tagen wirklich traumhafte Surfbedingungen. Folgend einige Surfspots, die du auf gar keinen Fall verpassen darfst:

Guanacaste

Playa Grande oder Las Tortugas

Dieser Spot liegt etwas nördlich von Tamarindo. Es handelt sich um einen Beachbreak, an dem du rechte und linke Wellen surfen kannst. Dieser Beachbreak ist bekannt für seine schnellen und steilen Wellen, die das ganze Jahr über konstant brechen. Durch die Nähe zu Tamarindo kann es auch mal voll werden im Line-up.

Tamarindo

Tamarindo ist neben Santa Teresa einer der bekanntesten Surfspots der Nicoya Halbinsel. Ob blutiger Anfänger oder fortgeschrittener Surfer, hier kommt jeder auf seine Kosten. Die Wellen laufen hier teilweise über ein flaches Riff und über Sandbänke rund um die Flussmündung.

Avellana

Playa Avellana ist eine gute Alternative zum Anfängerspot Tamarindo, jedoch ist die Anfahrt etwas beschwerlicher. Hier gibt es nicht nur rechte und linke Wellen, auch A-Frames sind keine Seltenheit. Der Untergrund besteht aus Sand und kleinen und größeren Steinen, auch hier gibt es eine Flussmündung.

Playa Negra – Guanacaste

Dieser Spot gilt als einer der besten rechten Pointbreaks in Costa Rica. Die Welle läuft über ein Steinriff, dass bei Low Tide nur mit wenig Wasser bedeckt ist. Die Welle ist tendenziell sehr hoch und schnell und ist somit eher für erfahrene Surfer zu empfehlen.

Playa Coyote

Playa Coyote liegt nördlich von Punto Coyote in Costa Rica und sollte nur von fortgeschrittenen Surfern aufgesucht werden. Dieser Beachbreak erzeugt linke und rechte Wellen bei Mid und High Tide. Es können dann schon mal sehr schnelle und kraftvolle Wellen von einer Länge von 150 m bis 300 m entstehen.

Mal País und Santa Teresa

Mal Pais und Santa Teresa befinden sich im Süden der Halbinsel Peninsula de Nicoya im Nordwesten Costa Ricas. Die beiden Strände sind durch eine langgesteckte Küste miteinander verbunden und bieten dir die drei Surfstrände Playa Hermosa, Playa Santa Teresa und Playa Carmen. Die bekannteste Welle ist hier Playa Santa Teresa. An diesem Surfspot entstehen perfekte linke und rechte Wellen und du kannst diesen Surfspot in Costa Rica zu jeder Tide aufsuchen und surfen. Bei großem Swell ist dieser Spot besonders für fortgeschrittene Surfer geeignet. Playa Carmen hat eine etwas weniger besuchte und auch deutlich sanftere Welle. Der beste Surfspot befindet sich direkt vor dem Banana Beachcafé, das auch sonst sehr zu empfehlen ist.

Südliche Pazifikküste

Playa Jacó

Jacó ist ein sehr lebendiger Küstenort mit vielen Restaurants, Bars und zahlreichen Möglichkeiten zum Shoppen, der besonders bei US-Amerikanern sehr beliebt ist. Jacó Beach ist eine relativ große Bucht, die mit seinen Beachbreaks besonders in der Trockenzeit ideal für Anfänger geeignet ist. In der Regenzeit können die Wellen durch einen stärkeren Südswell auch schon mal anspruchsvoller werden. Besonders am Wochenende kann es jedoch sehr voll werden. Dann empfiehlt es sich deshalb, an südlichere Strände auszuweichen.

Playa Hermosa

Dieser Strand liegt etwas südlich von Jacó und ist bekannt für einen schnellen, kraftvollen Shorebreak. Je weiter man in Richtung Süden geht, bricht die Welle immer weiter im Meer. Wie der Name des Strandes bereits verrät, handelt es sich hier um einen wunderschönen Ort um zu relaxen und die Seele baumeln lassen. Die Unterkünfte und Bars liegen direkt am schwarzen Vulkanstrand und bieten somit einen direkten Blick aufs Line-up.

Playa Esterillos

Ein vorgelagertes Steinriff formt hier oft lange, nicht sehr steile Wellen, die besonders bei Longboardern sehr beliebt sind. Bei Low Tide sollte man jedoch vorsichtig sein, da dann das Riff teilweise frei liegt, beziehungsweise kaum Wasser drauf ist. Wenn man etwas weiter südlich geht, kommt man zum Strandabschnitt Esterillos Este mit guten Beachbreaks, die sich für Intermediate Surfer sehr gut eignen, um eine Menge Spaß zu haben.

Dominical

Dominical ist vielen aus dem Film „Endless Summer“ bekannt und der bekannteste Beachbreak in Costa Rica. Dieser Surfspot läuft zu jeder Tages- und Jahreszeit und sollte von fortgeschrittenen Surfern aufgesucht werden. Bei Northwest, West und Southwest Swell entstehen super linke und rechte Wellen zum Surfen.

Drake's Bay

Dieser Spot ist nur per Boot zu erreichen und braucht einen Nordswell, um gut zu laufen. Die Wellen brechen hier an Flussmündungen über Sand. Garantiert nicht crowded.

Pavones

Man sagt, dass Pavones die zweitlängste linke Welle der Welt sei. Auf jeden Fall läuft diese Welle bei großem Südswell unfassbar lang und lässt jedes Surferherz höher schlagen. Das einzige Manko an diesem Spot ist, dass sie nur bei perfekten Bedingungen bricht. Erreichen kann man diesen Spot über Golfito mit Bus oder Boot.

Karibikküste

Playa Negra – Limón

Limón ist die größte Hafenstadt an der Ostküste Costa Ricas und ein hartes Pflaster. Der Strand vor Limón hat den Surfspot "La Isla Uvita", ein scharfes flaches Riff, zu bieten. Dieser Spot ist jedoch eher etwas für Surfprofis. Die Küste südlich von Limón bietet viele kleine Surfspots, wie beispielsweise Playa Bonita und Cocaine Point, die meisten haben scharfe Riffe als Untergrund und werden selten bis nie gesurft.

Puerto Viejo – Salsa Brava

Dieser kleine Küstenort bietet karibisches Flair pur. Südlich von Puerto Viejo bis Manzanillo gibt es viele malerische Buchten, wo man auch Beachbreaks finden kann. Einen guten Reefbreak gibt es in Cocles. Der Kontakt mit einem Riff an der Karibikküste sollte allerdings eher vermieden werden. Die Riffe sind hier besonders scharf und sehr lebendig.

Manzanillo

Manzanillo sollte nur von fortgeschrittenen Surfern aufgesucht werden. Durch diesen Reefbreak entstehen schöne rechte Wellen, die sehr kraftvoll sind. Die Atmosphäre an diesem Surfspot in Costa Rica ist einfach magisch, überzeuge dich am besten selbst davon.

Reiseinfos

Wunderschöne Natur
Wunderschöne Natur

Anreise
Costa Rica wird von unterschiedlichen Fluglinien angeflogen - also rein ins Flugzeug und ab zum Surfen in Costa Rica. Ohne großen Aufwand kannst du und dein Surfbord mit der Airline LUFTHANSA nach Costa Rica reisen, dein Boardbag darf aber nicht länger als 2 m und nicht schwerer als 32 kg sein, dann belaufen sich die Kosten auf 100 Euro.
Mit der Fluglinie IBERIA kannst du dein Surfboard, mit einer maximalen Länge von 2,5 m und einem maximalen Gewicht von 23 kg um 150 Euro pro Strecke mitnehmen. Air Berlin nimmt dein Surfboard, mit einem maximalen Gewicht von 23 kg um 100 Euro pro Strecke mit, ist dein Surfboard Baggage schwerer als 23 kg, dann musst du schon 200 Euro pro Strecke zahlen. Falls dir das zu teuer ist, kannst du dir auch gerne das Surfbrett von uns ausleihen.

Reisedokumente
Als deutscher, österreichischer oder schweizer Staatsbürger benötigst du nur deinen Reisepass. Bleibst du nicht länger als 90 Tage, dann brauchst du kein Visum aber die Vorlage deines Rückflugtickets.
Kommst du von Nicaragua oder Panama, dann achte bitte darauf, dass in deinem Reisepass der costa-ricanische Einreisestempel als auch der panamaische bzw. nicaraguanische Ausreisestempel vorhanden sind. Dies gilt auch für die Rückreise.
Bei der Ausreise solltest du 29,- US-$ und 6,- US-$ für die Flughafensteuer und Sicherheitsgebühr mithaben, um am Schalter nicht überrascht zu werden. Beide Gebühren können aber auch in Colones, costa-ricanische Währung, beglichen werden.
Geht dein Flug über die USA, dann beachte bitte die Einreisebestimmungen der USA.

In Costa Rica kannst du mit der EC-Karte nur bei der Banco Nacional und Banco General bis zu einer Höhe von ca. 200.000,-Colones / Tag (ca. 300,- €) abheben. Es empfiehlt sich sicherheitshalber US-Dollar oder eine Kreditkarte mitzuführen. Es kann schon mal vorkommen, dass die Kreditkarte bei der Bezahlung oder Abhebung nicht funktioniert, deshalb ist es gut, immer etwas Bargeld, Landeswährung (Colón), mitzuhaben - denn nur Bares ist Wahres.

Medizinische Hinweise
Kommst du direkt aus Deutschland, Österreich oder der Schweiz dann brauchst du keinen Nachweis, das du gegen Gelbfieber geimpft wurdest. Bei der Einreise aus einem Gelbfiebergebiet, musst du jedoch den Nachweis einer gültigen Impfung vorlegen. Es wird empfohlen, dass du dich auch gegen Tetanus, Diphtherie, ggf. auch gegen Pertussis, Mumps, Masern Röteln (MMR), Influenza und Pneumokokken impfen lässt.
Wie sieht es eigentlich mit Malaria in Costa Rica aus? In der Region rund um unsere Surfcamps und in der Nordprovinz besteht das ganze Jahr über eine minimale Ansteckungsgefahr. Die Städte und viele Landesteile sind nicht betroffen von Mücken, die Malaria übertragen können. Es ist aber immer gut, sicherheitshalber eine Standby-Medikation mit Chloroquin mitführen, wenn deine Route von den malariafreien Gegenden abweicht.
Zusätzlich empfiehlt es sich lange Kleidung zu tragen, die hautfreien Stellen mit Autan zu schützen und unter einem imprägnierten Moskitonetz zu schlafen. Nicht nur vor Malaria kannst du dich so einfach schützen, sondern auch vor dem Dengue-Fieber und Leishmaniasis, die ebenfalls von Mücken übertragen werden. Damit du nicht an Durchfall erkrankst, ist es wichtig darauf zu achten, immer Wasser aus sicheren Ursprungs zu trinken, dass heißt, niemals Leitungswasser, auch nicht zum Zähneputzen oder Geschirrspülen. Auch Fliegen solltest du unbedingt von deinen Lebensmitteln fern halten.

Rechtliches
In Costa Rica ist der Handel und der Besitz von Drogen strafbar, somit Finger weg!
Leider darfst du keine Muscheln, Pflanzen und Tiere aus Costa Rica mit nach Hause nehmen, aber dafür jede Menge unvergessliche Momente und Geschichten.

Tipps

Damit du deinen Costa Rica Surftrip mit Puresurfcamps voll und ganz auskosten kannst, hier die wichtigsten Do's und Don’ts:

Do's:

Die Einwohner Costa Ricas sind sehr herzlich, freundlich und hilfsbereit, dennoch solltest du dir das nötige spanische Know-How, wie etwa den Ausdruck „Pura Vida“, aneignen. Pura Vida ist die typisch costa-ricanische Redewendung, die du dir auf jeden Fall merken solltest, denn sie hat erstaunlich viele Gebrauchsmöglichkeiten im Alltag. Sie dient sowohl als Begrüßung, als auch als Verabschiedung, als Ausdruck von Dank oder zur Beschreibung des eigenen Gemütszustands.

In Costa Rica angekommen empfehlen wir dir, eine frische Kokosnuss zu probieren - diese schmeckt nicht nur hervorragend, sondern hat einen hohen Anteil an Calcium und Kalium und beugt vor Durchfallerkrankungen vor. Surfer verwenden Kokosnusswasser auch als natürlichen Isodrink.

Am Morgen ist ein Gallo Pinto eine super Wahl, um in den Tag zu starten. Dieses traditionelle Frühstück, bestehend aus Reis und Bohnen mit diversen Beilagen wie etwa Spiegelei oder Hühnchen, wirst du lieben.

Für deine Tagestrips empfiehlt es sich, die öffentlichen Verkehrsmittel zu nutzen; du erhältst somit einen besseren Eindruck vom Land und vor allem sind die Busse sehr komfortabel und günstig im Gegensatz zum Interbus Shuttle. Mit einem Mietauto bist du mobil und kannst spontan deine Reise planen. Die großen Hauptstraßen sind tendenziell recht gut ausgebaut, kleinere Straßen und Wege hingegen können viele Schlaglöcher haben. Es empfiehlt sich auf jeden Fall ein 4x4 Wagen.

Bring unbedingt genügend Sonnencreme und Insektenschutzmittel mit, da diese Produkte in Costa Rica oft teuer sind.

Zur Sicherheit kannst du noch zu Hause deinen Pass kopieren und diese Kopie bei der Einreise mit dir mitführen - nur für alle Fälle.

Dont's:

Nackt baden ist in Costa Rica nicht erwünscht, deshalb solltest du dies tunlichst unterlassen - respect the locals.

Wer freut sich nicht über eine kleine Anerkennung im Service? Auch in Costa Rica wird Trinkgeld gerne gesehen, deshalb sollte das Trinkgeld ca. 10 % des Gesamtpreises umfassen.

Es ist besser, wenn du dein Hab und Gut sicher zu Hause in der Unterkunft lässt, da Taschendiebe und Überfälle in den Stadtzentren leider keine Seltenheit sind. Lieber Vorsicht als Nachsicht.

Falls ihr mit dem Mietauto unterwegs seid, plant eure Fahrten so, dass ihr vor Einbruch der Dunkelheit am Ziel seid. Da die Straßen nachts kaum beleuchtet sind und Schlaglöcher keine Seltenheit sind, kann man schnell in eine unangenehme Situation geraten. Außerdem ist die Aussicht bei Tag doch wesentlich spektakulärer!

Costa Rica

Costa Rica wird auch die Schweiz Mittelamerikas genannt, nicht nur wegen der bergigen Landschaft, sondern auch wegen des relativen hohen Wohlstands und der Neutralität, der sich die Regierung verschrieben hat. Jedes Jahr lockt Costa Rica mit seinem entspannten Ambiente, seiner guten Sicherheitslage und der überwältigend schönen Natur 1,5 Millionen Besucher an. Wie der Name “reiche Küste” schon vermuten lässt, bietet kaum ein anderes Land unserer weltweiten Surfcamps eine dermaßen breitgefächerte Bilderbuch Flora und Fauna: Vom Brüllaffen bis zum Tukan tummelt sich in Costa Ricas Wäldern alles und lässt sich vor allem jederzeit und überall gut beobachten! Die Wellen sind der Wahnsinn, die Schönheit atemberaubend und der entspannte Lebensstil verlockend. Eine friedliche Oase inmitten einer der wildesten Regionen der Erde!

Surfen in türkisblauem Wasser
Surfen in türkisblauem Wasser

Wellenreiten lernen in Costa Rica

Surfen an der Nordpazifikküste Costa Ricas zeichnet sich durch die vielen perfekten Point- und Beachbreaks aus, welche beste Voraussetzungen für die verschiedensten Levels bieten. Die Geographie Costa Ricas sorgt in der Trockenzeit, den Monaten Dezember bis April, für Offshore-Winde, die besonders schöne Wellen erzeugen. In der Regenzeit, April bis August, empfiehlt es sich, morgens und nachmittags surfen zu gehen. Im September und Oktober sind die Surfbedingungen am wenigsten konstant. Die Nicoya Halbinsel ist für ihre vielen Surfspots bekannt und beliebt.
Wellenreiten in Santa Teresa / Mal País ist beispielsweise optimal geeignet für jedes Surflevel! Egal ob Anfänger oder Advanced, jeder Surfer bekommt an diesen fantastischen Beachbreaks seine eigene perfekte Welle. Costa Rica ist definitiv eine der top Destinationen für einen Surfurlaub in Mittelamerika.

Surfcamp direkt am Strand
Surfcamp direkt am Strand

Surfcamp Costa Rica

Kristallklares Wasser mit perfekten Wellen zum Surfen, eine bunte Tierwelt, mystische Dschungellandschaften, alte Kulturen, mächtige Vulkane- das alles erwartet dich auf deiner Costa Rica-Reise im Surfcamp Costa Rica.

Zum Surfcamp!

Unser Surfcamp Costa Rica liegt nur 100 m vom Strand entfernt, inmitten eines tropischen Gartens und mit Blick aufs Meer. Im Surfcamp Costa Rica kannst du deinen Surftrip in gemütlichen Holzbungalows, Doppel- oder Dreierzimmern verbringen. Diese Unterkünfte mit Blick aufs Meer oder in den Dschungel sorgen dafür, dass du nicht einfach irgendwo schläfst, sondern deine Unterkunft ein Teil deiner Reise und deines Abenteuers wird, denn die modern ausgestatteten Holzbungalows und Zimmer bieten mit ihrem Ambiente etwas ganz Besonderes.

Um perfekt in die erste Surfsession zu starten, bietet dir unser Surfcamp Costa Rica leckere Müslis mit regionalen Früchten, Gemüse, Käse, Wurst und Toast und dazu noch leckeren Kaffee oder Tee. Abends verwöhnen dich unsere Köche mit internationalen Gerichten aus landestypischen Zutaten. Von unseren Köchen im Surfcamp Costa Rica werden auch glutenfreie und vegetarische Speisen zubereitet. Somit muss keiner nach einer anstrengenden Surfsession hungern.

Die Surfspots nahe unseres Surfcamps Costa Rica werden ständig durch konstanten Swell mit perfekten Wellen zum Surfen versorgt. Wie bereits angekündigt befindet sich ein Surfspot direkt vor unserem Surfcamp Costa Rica, den du einfach zu Fuß erreichen kannst. Zusätzlich zum Spot-Guiding, das schon im Preis inbegriffen ist, kannst du das Premium Package wählen, das sich durch einen intensiveren Surfkurs auszeichnet.

Es bietet sich auch an, am Surf-Guiding teilzunehmen, bei dem du weltberühmte Beach- und Reefbreaks besuchst. Unsere top ausgebildeten Surfguides sind ortskundig, fahren dich zu den Surfspots und machen dich auf Besonderheiten oder auf mögliche Gefahren der Surfspots aufmerksam.

Zusätzlich zum Surfen kannst du auch am Yoga teilnehmen. Yoga ist besonders empfehlenswert für Surfer, da Kraft, Gleichgewicht, Koordination und Ausdauer trainiert werden.

In der hauseigenen Miniramp kannst du dich bestens für deine nächsten Surftricks und Manöver ausprobieren. Bist du in unserem Surfcamp Costa Rica, dann ist unser Tipp, die Gelegenheit zu nutzen und den Dschungel zu erkunden, der mit seinem Reichtum an Flora und Fauna verzaubert. Hier findest du alle Infos zum Surfcamp Costa Rica.

Meerblick & Infinity Pool
Meerblick & Infinity Pool

Surfhouse Costa Rica

It`s every surfer`s dream to ride an endless wave“...und das kann dir beim Surfen in Costa Rica an guten Tagen schon mal passieren. Endlos perfekte Welle bauen sich an der Pazifikküste in Costa Rica auf und lassen jedes Surferherz höher schlagen. Du kannst diese Perfektion in unserem Surfhouse Costa Rica, das von Lapoint Travels AS veranstaltet wird, erleben.

Zum Surfhouse!

Das Surfhouse Costa Rica liegt direkt am Strand; du hast sogar vom Pool aus Meerblick, und es kann dann schon mal vorkommen, dass du bereits Wale von deinem Zimmer erblicken kannst. Untergebracht wirst du in komfortablen Doppel- oder Mehrbettzimmern, die alle über ein eigenes Badezimmer verfügen.

Um in den perfekten Surftag zu starten, brauchst du natürlich ein herzhaftes Frühstück, das aus Leckereien wie regionalen Früchten, Käse, Joghurt und frischem Kaffee besteht. Nach einer anstrengenden ersten Surfsession erhältst du als Stärkung für zwischendurch einen kleinen Brunch. Abends kocht unser Koch leckere internationale Gerichte oder du kannst in den naheliegenden Restaurants traditionellen Gallo Pinto, eine Spezialität in Costa Rica, probieren.

Im Surfhouse Costa Rica kannst du zwischen drei Surfkursen wählen, die sich hinsichtlich des Levels unterscheiden. Alle Kurse haben gemeinsam, das sie von top ausgebildeten Surf-Guides geleitet werden, die dir immer mit Tipps zur Seite stehen.

Du kannst nicht nur Surfen in Costa Rica, sondern hast auch die Möglichkeit, den Dschungel, wo du Brüllaffen, Kolibris, Faultiere, etc. erspähen kannst, zu erkunden. Entspannung findest du beim Yoga in Costa Rica, das dich fit für die nächste Surfsession macht. Hier findest du alle Infos zum Surfhouse Costa Rica!