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längste Welle in Frankreich

Die 7 besten Surfspots an der französischen Atlantikküste Frankreich

Eddie Villmow

Eddie Villmow

Redakteur

Bonne journée ensemble.

Heute entführen wir euch in die traumhafte Welt, der zahllosen Beachbreaks, entlang der französischen Atlantikküste. Hier gibt es neben Wein, Käse und Baguette natürlich auch Barrels, Walls und Anfängerwellen. Im südwestlichsten Teil der Küste, von Le Pin Sec bis Biarritz, besonders. Den hier verbergen sich hinter den Pinienwäldern und den hohen Sanddünen, die schönsten Wellen Frankreichs. Im weiteren Text erklären wir euch, warum Frankreich der beste Ort für euren Surfurlaub ist und warum die besten Wellen dort brechen.

Die Individualreisenden unter euch, die sich mit eigenen Equipment auf den Weg machen, waren mit Sicherheit zum größten Teil schon in Frankreich. Für Euch, haben wir unten ein paar gute Tipps, zu unbekannteren Wellen stehen. Die SurfAnfänger unter euch, sollten sich unbedingt vor dem ersten Surfurlaub, in einem Surfcamp anmelden. Hier lernst du alle wichtigen Informationen bei einem Surfkurs. Außerdem kannst du von den Surflehrern wertvolle Tipps und Tricks für Deine Fortschritte lernen. Der Beitrag beginnt mit einer kleinen Theoriestunde zum Thema, wie Wellen eigentlich entstehen? Danach geht es dann weiter mit den besten Spots an der französischen Küste

Warum in Frankreich surfen?

Dank dem Golf von Biskaya, hat Frankreich das wärmste Wasser an der europäischen Küste. Bei gutem Wetter kannst du im Sommer, in Bikini, oder Boardshort surfen gehen. Frankreich hat sehr hohe Sicherheitsstandards. Die meisten Strände sind Lifeguard überwacht. Surflehrer in den Camps müssen jährlich eine Lifesaver Ausbildung ablegen. Außerdem wirst du besonders im Sommer genau hier, die saubersten Wellen Europas surfen können, da die französische Küste von den Passatwinden verschont bleibt. Neben den guten Surfkonditionen hat Frankreich besonders viel Flair. Der morgendliche Duft der Pinienwälder, die kulinarischen Leckereien und natürlich den bezaubernden Wein. Außerdem gibt es nichts unkomplizierteres, als in Frankreich surfen zu lernen. Wichtig ist hier nur, das richtige Surfcamp zu finden. Weiter unten im Text empfhlen wir euch noch die schönsten Surfcamps an der französischen Atlantikküste.

Warum brechen in Frankreich Wellen?

Die französische Küste ist sehr sehr sehr sehr lang und es gibt hinter fast jedem Baum und jeder Düne, jede Menge Wellen. Oftmals lohnt es sich ein Blick dahinter, manchmal aber eben auch nicht. Damit Ihr nicht stundenlang über verschiedene Dünen laufen müsst, haben wir für euch eine kurze Zusammenfassung geschrieben, wo Ihr hinfahren müsst. Vorher wollen wir euch aber kurz die Küstenlinie etwas genauer erklären.

An der Küste verteilt gibt es überall Sandbänke, die den Sand hin und her schieben. Und nur durch diese gewaltigen Verschiebungen von Sandmassen haben wir an einem Punkt mal mehr Sand und mal weniger Sand. Alle Wellen entstehen irgendwo auf dem offenen Meer und rollen langsam Richtung Küste. Erst kurz vor der Küste, nämlich an den Sandbänken, türmt sich die Welle auf und bricht entlang der Bank. Hierbei ist entscheidend. Ist die Sandbank lange und gleichbleibend in eine Richtung geformt, bricht die Welle dementsprechend sauber an der Sandbank.

Was sind die Tides im Meer?

Hinzu kommen die Gezeiten, die Tides. Das bedeutet einfach gesagt Ebbe und Flut. 6 Stunden lang dauert es, bis das Wasser vom Strand weggezogen wird, dann benötigt es weitere 6 Stunden, bis das Wasser wieder nah am Strand ist. An der französischen Küste, ein sehr wichtiger Faktor bei der Entstehung von Wellen. In Frankreich haben wir einen starken Unterschied, zwischen Ebbe und Flut, im Durchschnitt liegt der etwa bei 3 Meter. Das heißt, wo vor 3 Stunden noch eine perfekte Welle war, kann nun eine brache Sandbank liegen, oder die Welle läuft ohne große Veränderung über die Sandbank. In jedem Fall ist Timing alles in Frankreich.

Eine weitere Besonderheit an der französischen Küste, ist der Tiefseegraben vor der Stadt, Hossegor. Durch den Tiefseegraben schaffen es die Wellen Ihre Energie, vom Atlantik bis zur Küste zu halten. Treffen die Wellen dann auf die Küste, können sie fast die doppelte Größe erreichen, als ein paar Kilometer nördlich. Hier sind dann hohle Barrels angesagt und die besten Surfer Europas liegen im Line Up, wenn der Surfcastgute Wellen vorhersagt. Hier sollten nur geübte und langjährige Surfer ins Wasser gehen. Starke Strömungen und flache Sandbänke machen das surfenhier zu einem Extremsport.

Wann ist die beste Zeit in Frankreich zu surfen?

Im Winter kann man hier fast täglich, große Wellen surfen. Mit den hohen Wellen kommen auch oft Stürme, und eine raue See plus die kalten Temperaturen. Die Zeit zwischen Juni und September sieht da schon anders aus. Kleine Wellen die sauber über Sandbänke laufen, warme Temperaturen und Sonne. Coole Bars gefüllt mit hübschen Menschen und Strandurlaub Vibes all day long. Das ist das Frankreich, wie wir es mögen. Jetzt habt Ihr auf jeden Fall mal eine ungefähre Vorstellung von Frankreich, als nächstes zeigen wir euch wo Ihr genau hinfahren könnt und sollt.

Die 7 wichtigsten Surfspots an der französischen Atlantikküste ?

Damit Ihr nach dem Urlaub mit einem Dauergrinsen und megaviel Wellen nach Hause kommt, haben wir für euch die konstantesten Surfspots in Frankreich aufgeschrieben.

Le Pin Sec

bedeutet Erholung pur. Ungefähr eine Stunde Autofahrt von Bordeaux liegt ein kleines Naherholungsgebiet. Gering besiedelte Landschaft, viel Natur und sehr konstante Wellen, Willkommen in LepinSec. Hier gibt es viele verschiedene Breaks, aber die Welle direkt vor unserem Campingplatz läuft am schönsten. Du kannst hier linke und rechte Wellen surfen. Je nach Tide ist sie mal etwas steiler oder flacher. Perfekt für Einsteiger, die das surfengerne mal ausprobieren möchten. In unserem Camp gibt es natürlich auch noch neben dem surfen einiges zu erleben. Hier kannst du Bike touren durch die Natur machen und das schöne Frankreich auf deine ganz persönliche Art und Weise erleben. In Le Pin Sec haben wir übrigens in der Natur, große Safari Zelte für euch bereit gestellt.

Lacanau

Man kann sagen, dass Lacanauder Hausstand von Bordeaux ist. An den Wochenenden geht es hier wild her. Zwischen Wellen und Bars liegen nur, schmale Düne und der Strand. Die ballermanartige Strandpromenade verwandelt sich Abendszur Partymeile. Wer es schafft, am nächsten morgen pünktlich im Line Up zu sein, der darf sich auf eine super Session freuen. Lacanauist auch bekannt für seine konstanten Sandbänke.

Biscarosse Plage:

BiscarrossePlage hat eine größere Stadt im Nacken, aber der Campingplatz im Norden ist klein und total süß. Außerdem bietet Biscarrosseoft anfängerfreundliche Wellen. Die Sandbänke sind semi gut aber perfekt für die ersten Tage im Wasser. Außerdem ist Biscarrosseder nächste Strand von Deutschland, schon allein deswegen einen Abstecher wert.

Mimizan Plage

In MimizanPlage ist es von den Bedingungen ähnlich wie in Moliets. Es gibt sehr konstante Sandbänke die durch den Fluss, mit neuem Sand versorgt werden. Am besten läuft Mimizanmeistens zur Midtide. Entlang des Strandes gibt es 4 verschiedene Sandbänke. Diese werden nach jedem großen Sturm oder Hochwasser neu geshapt. Also hingehen und schauen bewährt sich hier meistens als beste Methode.

Moliets

Das zu Hause der meisten deutschen Surfer. Hier haben fast alle mal angefangen und fast alle surfen hier noch liebend gerne. In Molietsgibt es besonders saubere Wellen, in den Morgenstunden. Trotz all der Stürme und meegaSwells, die die letzten Winter hier rein rollten bleiben die Sandbänke in bester Form und bieten auch dieses Jahr wieder perfekte Konditionen. Molietsverzaubert mit verschiedenen Peaks und relaxtemVibeim Wasser. Aufgrund der Crowds zählt hier, der frühe Vogel fängt den Wurm. Wenn du Entspannung pur brauchst und lieber relaxen möchtest dann schau Dir mal, unsere neuen mobile Homes an

St Giron

Südlich von Moliets, liegt St Giron, ein ruhiges und verschlafenes Örtchen. Dadurch ist St Giron ein ruhiger Ort und wenig Trubel in dem man perfekt einen Urlaub genießen kann. Aufgrund der gut geformten Sandbänke lohnt sich ein Surfurlaub im Surfcamp besonders. Am Strand brechen meist kleinere Wellen die sich super für Anfänger eignen. In unserem Camp in St Giron, bieten wir euch ein 18+ Surfcamp an und ein getrenntes Jugendcamp für Kids von 13 – 17 Jahren. Hier haben wir ausgebildete Jugendreiseleiter und 24 Stunden Betreung für eure Kids. Unter anderem können Eure Kinder hier in unseren komfortablen Sheddies wohnen. Hier gibts ein kleines Video zu unserem Surfcamp.

Hossegor

Nicht weit entfernt von Molietsund StGironliegt Hossegors. Das Surfmekka Frankreichs. Zu mindestens haben sich hier die meisten SurfFirmen über die Jahre angesiedelt und somit auch eine Menge Surfer. Natürlich gibt es neben jeder Menge Einkaufsmöglichkeiten auch die besten Wellen Europas. Direkt vor Hossegorsliegt ein langer Tiefseegraben der eine Menge SwellPower vom Atlantik, durch die bayofBiskaya, bis zu den Sandbänken vor der Stadt drücken kann. Dadurch brechen hier die Wellen meistens höher, besonders an den Spots, La Graviere und La Nord. Hier sollten nur Profis ins Wasser gehen, da die Strömung extrem stark ist und schon den ein oder anderen Surfer nicht mehr zurück an den Strand gelassen hat.

Secret Spot in Frankreich

Für alle langjährigen Surfer da draußen. Schaut mal hinter dem Wald an der Landstrasse. Lauft mit Getränken und Essen 3 km am Strand entlang und sucht euch Eure eigenen Wellen. Die französische Küste verbirgt Hunderte von guten Peaks, die bisher noch wenig gesurft wurden. Mit etwas Aufwand findet Ihr euren Secret Spot. Übrigens, viele Secrets sind auch von unserem Surfcamp zu erreichen. Unsere Surflehrer verraten euch mit Sicherheit, den ein oder anderen Geheimtipp.

Passende Surfcamps für Dich!