Tipps für euren Surfurlaub in den Niederlanden
Forecast flexibel nutzen: Wer an der Nordsee surft, sollte den Tagesplan nicht zu starr gestalten. Wind und Wellen können sich schnell verändern. Ist morgens noch wenig los, kann wenige Stunden später bereits eine surfbare Session entstehen – oder umgekehrt.
Neoprenanzug einplanen: Auch im Sommer gehört ein Wetsuit in den meisten Fällen dazu. Im Frühjahr, Herbst und Winter benötigt ihr entsprechend wärmeres Neopren und je nach Temperatur zusätzliche Ausrüstung.
Fahrrad mitnehmen oder ausleihen: Die niederländische Küste lässt sich hervorragend mit dem Fahrrad erkunden. Hinter vielen Stränden führen Radwege durch Dünen und Naturgebiete – perfekt für Tage ohne passende Wellen.
Surfen mit Beachlife verbinden: Viele bekannte Surfspots liegen direkt bei beliebten Küstenorten. Dadurch könnt ihr eure Session unkompliziert mit Strand, Beachclubs, Restaurants oder einem Ausflug in Städte wie Haarlem oder Den Haag verbinden.
Nicht nur auf die Wellenhöhe achten: Windrichtung, Gezeiten, Strömung und Sandbänke haben großen Einfluss auf die Qualität der Wellen. Wenn ihr den Spot noch nicht kennt, helfen euch Surfschulen und erfahrene Locals dabei, die Bedingungen richtig einzuschätzen.



















