Surf Camps South Africa - PURE Surfcamps

South Africa

Surflodge South Africa

Surflodge South Africa

Jeffreys Bay

Top Surflodge, vermittelt von Puresurfcamps, in erstklassiger Strandlage! Mit Panoramabalkon, Pool und Jacuzzi und weltklasse Wellen für alle Levels

ZUM SURFCAMP

Jeffreys Bay Special

Reite die besten Wellen Süd Afrikas und chille in der Surf City J-BAY

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South Africa

Süd Afrika vereint alles, was einen perfekten Surfurlaub ausmacht, denn neben den weltklasse Wellen und weißen Sandstränden hat das südlichste Land des afrikanischen Kontinents eine faszinierende Kultur und eine einzigartige Fauna zu bieten! So könnt ihr nicht nur Wellen catchen, sondern auch auf Safari gehen oder die afrikanische Kultur bei einem Community Projekt kennenlernen. Wo sonst kann man morgens Surfen gehen und nachmittags einen brüllenden Löwen in freier Wildbahn erleben? 

SURFEN LERNEN IN JEFFREYS BAY

JBAY ist bekannt für den besten right-hand Pointbreak der Welt. Dieser renommierte Spot war nicht umsonst schon häufig unter den Austragungsorten der ASP World Championship Tour. In Jeffreys Bay gibt es eine Vielzahl von verschiedenen Wellen. Gleich 7 Pointbreaks laufen nebeneinander. Hier gibt es Wellen für jede Könnensstufe – von Beachbreaks, die ideal für Anfänger sind, über langsame Points für gute Intermediates bis hin zu Wellen für die Pros ist für jeden etwas dabei. Für den kompletten Surfer-Lifestyle kannst du dich sehr günstig in den Outlet Stores der großen Surfmarken mit Stuff eindecken. Einen Sundowner genießt man am Besten in einer der zahlreichen Surferbars von “J-BAY”.

PURE SURFLODGE SOUTH AFRICA

Die neue Partner Surflodge in Jeffreys Bay ist der perfekte Ort, um Surf- und Strandurlaub miteinander zu kombinieren – die wunderschöne Lodge verfügt über einen privaten, ruhigen Strand, und gleich um die Ecke bricht einer der besten right-hand Pointbreaks der Welt! Wer Sonnenschein und Erholung sucht, ist hier genau richtig, denn die Surflodge ist mit einem großen Pool, Jacuzzi, Garten, Sonnendeck und Panoramabalkon ausgestattet. Und wenn du lieber am weiten Sandstrand relaxt, dann musst du einfach nur über den hauseigenen Holzsteg gehen, und schon kannst du die Füße ins Wasser strecken. Hier findest du alle Infos zur Surflodge South Africa.

REISEINFOS

Reisedokumente:
Der Reisepass muss mindestens 30 Tage über die Reise hinaus gültig sein und auch bei Ausreise noch über mindestens zwei freie Seiten für Visastempel verfügen.

Visum:
Für kurzfristige touristische, Besuchs- oder Geschäftsreisen nach Südafrika benötigen deutsche Staatsangehörige vor Einreise grundsätzlich kein Visum. Gegen Vorlage eines am Einreisetag noch ausreichend gültigen deutschen Reisepasses und eines gültigen Rückflugscheines wird bei Einreise in aller Regel eine Besuchsgenehmigung („visitor’s visa“) für den Zeitraum der geplanten Reise, jedoch maximal mit einer Gültigkeit von bis zu 90 Tagen erteilt.

Impfschutz:
Bei der direkten Einreise aus Deutschland (Direktflug!) sind Pflichtimpfungen nicht vorgesehen.

Gelbfieber:
Bei Einreise aus oder Transit (auch nur Wechsel des Flugzeuges) durch ein von der WHO als Gelbfieberendemiegebiet deklariertes Land wird der Nachweis einer gültigen Gelbfieberimpfung verlangt. Eine Liste der Gelbfieberendemiegebiete findest du unter www.who.int. Nach Auskunft der südafrikanischen Behörden wurde Sambia ebenfalls neu auf die Liste der Gelbfieberendemiegebiete gesetzt.

Das Auswärtige Amt empfiehlt weiterhin, die Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender des Robert-Koch-Institutes für Kinder und Erwachsene anlässlich einer Reise zu überprüfen und zu vervollständigen (www.rki.de). Dazu gehören für Erwachsene die Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie, Pertussis (Keuchhusten), ggf. auch gegen Polio (Kinderlähmung), Mumps, Masern Röteln (MMR) und Influenza.

Als Reiseimpfungen werden Hepatitis A und Typhus, bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition auch Hepatitis B sowie Tollwut empfohlen.

Malaria:
In der Region um Jeffreys Bay ist Malaria nicht verbreitet. Wenn man allerdings plant den Krüger National Park oder andere Gebiete mit einer erhöhten Malariagefahr zu besuchen, dann sollte man sich von seinem Hausarzt beraten lassen und Malariaprophylaxe dabeihaben. Nähere Informationen findet ihr beim Auswärtigen Amt.

Weitere Infos findet ihr auf der Homepage des Auswärtigen Amtes, hier klicken

Änderungen und Irrtümer vorbehalten.

Quelle: Auswärtiges Amt

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