Surfcamps Karibik

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Reisezeit/-klima

Beste Reisezeit

Es empfiehlt sich, die europäischen Wintermonate als Reisezeit zu nutzen, um der kalten Jahreszeit in der Heimat zu entfliehen. Allerdings ist die Dominikanische Republik tatsächlich eine Surf-Destination für das ganze Jahr.

Luft- & Wassertemperatur

Während wir in Deutschland im Winter frieren, ist in der Dominikanischen Republik das schönste Wetter für sonnen- und wellenreiche Urlaubstage. Bei konstanten Temperaturen von durchschnittlich 28 Grad Celsius lässt es sich aushalten. Die Wassertemperaturen von rund 27 Grad sind ebenfalls verlockend. Der Norden der Insel ist tropischer und feuchter als der Süden. Die Regenzeit im Norden ist zwischen November und Januar – das heißt jedoch nicht, dass es immer regnet. Meist setzt der Regen kurz und heftig ein und hört dann genauso schnell wieder auf wie er eingesetzt hat.

Im Süden fällt die Regenzeit auf die Monate Mai bis November. Auch hier erreichen die Temperaturen bis zu 32 Grad Celsius und fallen nachts nicht unter 23 Grad Celsius.
Nur im Landesinneren in den Bergen ist es kühler. In der Cordillera Central, 1200 Meter über dem Meer gelegen, erreicht die jährliche Durchschnittstemperatur nur 18 Grad und im Winter sind auch Temperaturen unter dem Gefrierpunkt möglich.

Neoprenanzug

Den kannst du getrost zu Hause lassen! Bikini und Boardshorts sind das Motto für Surfen, Strand oder einfach nur chillen im tropischen Garten.

Surfspots

Dominikanische Republik 

Playa Encuentro

Der Homespot des Surfcamps Karibik mit rechts und links brechenden Wellen ist für alle Surflevels geeignet. Der Beachbreak ist besonders für Anfänger zu empfehlen. Hat super konstante Wellen das ganze Jahr über zu bieten, läuft am besten bei nördlichem, östlichem und nordöstlichem Swell, ab 3ft und bei allen Tides.

Coco Pipe

Die dominikanische Pipeline, am Playa Encuentro gelegen - links und rechts, auf dem Riff brechende Welle für erfahrenere Surfer. Die besten Bedingungen sind bei nördlichem, nordwestlichem und nordöstlichem Swell, ab 3ft-5ft und bei allen Tides.

Bobo’s Pipe

Ebenfalls am Playa Encuentro gelegen ist der Reefbreak für Intermediates mit links und rechts brechender Welle. Nicht ganz so advanced wie Coco Pipe haben hier alle Spaß, die ihre Skills in den grünen Wellen verbessern wollen und sich noch nicht in die Coco Pipe wagen wollen.

Weitere Spots am Playa Encuentro sind La Derecha und La Izquierda. Für jedes Level und alle Vorlieben gibt es in unmittelbarer Nähe des Surfcamps Spots - erkundigt euch am besten vor Ort bei unseren Surflehrern, die wissen, was bei welchen Bedingungen am besten läuft.

Reiseinfos

Auch unter Wasser gibt es viel zu entdecken
Auch unter Wasser gibt es viel zu entdecken

Fluganreise

Der Zielflughafen Puerto Plata (POP) wird von Deutschland aus hauptsächlich von British Airways und Iberia angeflogen. Ist das Boardbag unter 1,9m und 23kg, kann man es bei British Airways kostenlos einchecken - Iberia verlangt stolze 150€ pro Strecke.

Geld / Kreditkarten

Die Geldversorgung mit EC-Karte (Maestro) funktioniert nicht immer problemlos. Reisende sollten sich nicht ausschließlich hierauf verlassen, sondern alternative Zahlungsmittel mitführen. Die Landeswährung Dominikanische Pesos (DOP) könnt ihr erst vor Ort tauschen – am besten in einer Wechselstube tauschen oder mit der Bankkarte die Landeswährung abheben. Auch die Akzeptanz von US-Dollars ist weit verbreitet. Es empfiehlt sich also die Mitnahme von US-Dollars in bar bzw. die Verwendung von Kreditkarten (Master-, Visacard u.a.).

Reisedokumente

Die Einreise ist möglich mit Reisepass und vorläufigem Reisepass, nicht aber mit dem Personalausweis. Die Dokumente müssen noch für die Dauer des Aufenthalts gültig sein. Deutsche benötigen für die einmalige Einreise und einen Aufenthalt von bis zu 90 Tagen kein Visum. Bei der Einreise muss eine Touristenkarte für zehn US-Dollar gekauft werden, die 30 Tage gültig ist, sowie in der Regel das Hin- und Rückflugticket vorgelegt werden.

Visum

Für die Einreise bei einem Aufenthalt von bis zu 90 Tagen benötigen deutsche Staatsangehörige kein Visum. Allerdings muss bei der Einreise eine Touristenkarte für 10 US-Dollar gekauft werden. Diese ist 30 Tage gültig und muss mit Hin- und Rückflugticket vorgezeigt werden. Bei einem touristischen Aufenthalt von mehr als 30 Tagen muss bei der zuständigen Migrationsbehörde (Departamento de Extranjería, Dirección General de Migración) eine gebührenpflichtige Verlängerung (bis zu 90 Tage) beantragt werden. Wird die Verlängerung versäumt, muss bei der Ausreise am Flughafen ab einem Aufenthalt von mehr als 30 Tagen eine progressive Gebühr gezahlt werden.

Ausreisegebühr

Bei der Ausreise ist eine Flughafensteuer in Höhe von 20 US-Dollar zu bezahlen. Einige Fluggesellschaften haben diese Steuer bereits in ihrem Flugpreis enthalten.

Impfungen

Für die Einreise sind keine Impfungen vorgeschrieben.

Weitere aktuelle Informationen gibt es beim Auswärtigen Amt, klicke hier.

Tipps

Damit dein Surfurlaub in der Dominikanischen Republik mit Puresurfcamps ein voller Erfolg wird hier ein paar Tipps:

Do's:

Kulinarische Leckerbissen genießen ist ein Muss in der Dominikanischen Republik. Auf keinen Fall kommst du an frischem Fisch vorbei, zum Beispiel Makrelen, wie Bonito (Fregattenmakrele) und Carite (Königsmakrele). Beliebt sind auch der Chillo (Schnapper), Mero (Nassau Zackenbarsch) und der Atún (Thunfisch) oder der Dorado
(Hornhecht) und der Papagayo (Papageienfisch). Als Beilage gibt es Reis mit Kokos - super lecker und dazu gesund!

Wenig spektakulär, aber ebenfalls ein kleines Highlight ist der frische Traubensaft. Eine inzwischen selten gewordene Spezialität, wächst die Meerestraube zum Beispiel noch in Samana am Strand. Mit etwas Milch und Zucker wird daraus der schmackhafte Saft oder ein Batida zubereitet.
Wer es lieber alkoholisch mag, sollte unbedingt die “Coco Loco” (verrückte Kokosnuss) probieren. Dafür wird die Kokosnuss geöffnet, ein Schluck Kokoswasser abgetrunken und der Rest mit Rum aufgefüllt. Mit ein wenig Kokosnuss-Creme und einem Spritzer Grenadine wird daraus ein ganz besonderer, sehr leckerer Cocktail.

Ob in der Kokosnuss, pur oder in anderen karibischen Cocktails, Rum ist das heimliche Nationalgetränk in der Dominikanischen Republik. Je nach Qualität kostet die Flasche zwischen 1 und 40 Euro. Die bekanntesten Marken:
Brugal (gegründet: 1888, Firmensitz: Puerto Plata), der beste heißt "Siglo de Oro" und kostet rund 40,- EUR pro Flasche; das Design der Flasche ist fantastisch.
Bermúdez (gegründet 1852, Firmensitz: Santo Domingo), der Beste heißt "Bermúdez Aniversario 75 Años" und kostet etwa 15,- EUR pro Flasche.
Barceló (gegründet: 1930, Firmensitz: Santo Domingo), der Beste heißt "Barceló Imperial" und kostet etwa 40,- EUR pro Flasche.

Zu den weiteren Spezialitäten gehört Kaffee. Der wird hier stark, schwarz und süß getrunken. Die Touristenvariante mit Milch findet man aber inzwischen auch überall.
Und zu guter Letzt natürlich die berühmten Zigarren. Bekannte Marken sind "Arturo Fuente", "La Aurora", "León Jimenes", "Carbonell", "Cojimar", "Juan Clemente", "Montecristo", "Romeo y Julieta" und "Thiriet Mercedes". In Santiago kann man Hersteller von Zigarren besuchen und sich das Handwerk aus nächster Nähe anschauen.

Besuchen solltest du auch die Bucht von Samaná im Nordosten der Dominikanischen Republik. Im Winter bringen hier Buckelwale ihre Babys zur Welt, im Hinterland erstreckt sich der Regenwald mit riesen Wasserfällen und beeindruckender Flora und Fauna.
Einfach nur ein Strandspaziergang an den wunderschönen Stränden im Norden ist ebenfalls ein Highlight. Der Spitzname Bernsteinküste verrät schon, welche Souvenirs man hier mit viel Glück einsammeln kann.
Und wer eher auf Action steht, der ist bei Mountainbiken, Windsurfen und Kiteboarden, beim Canyoning oder auf einer der Zipline-Touren durch den Dschungel bestens aufgehoben.

Zudem gibt es wunderschöne Rifflandschaften, die zum Schnorcheln oder Tauchen einladen. Im Fischerdorf Las Galeras im Nordosten gibt es beeindruckende Korallengärten, Höhlen und Wracks. Auch im Osten zwischen Bávaro und Punta Cana gibt es ein über 30 Kilometer langes Riff; im Süden bieten der Parque National Submarino La Caleta sowie der Nationalpark Isla Catalina beste Bedingungen für Taucher.

Don'ts

Die Infrastruktur ist nicht immer die beste in der Dominikanischen Republik. Man sollte auf keinen Fall einfach auf Tour gehen, ohne sich vorher über Straßen und Fahrtdauer zu erkundigen. Unbedingt vermeiden sollte man definitiv, alleine in unbekannten Gegenden unterwegs zu sein. Die Kriminalität im Lande ist recht hoch und sollte keineswegs unterschätzt werden. Dazu gehört auch Wertgegenstände im Hotel oder der Unterkunft zu lassen und keinen teuren Schmuck oder größere Mengen Bargeld mit sich zu führen.

Ansonsten sollte man kein Leitungswasser trinken und auf keinen Fall Drogen kaufen oder konsumieren, da hier schnell eine Gefängnisstrafe verhängt werden kann. Vorsicht mit sehr billigem, evtl. gepunchtem Alkohol.

Die Dominikanische Republik

Die Dominikanische Republik bietet unter unseren weltweiten Surfcamps weiße Strände unter Kokospalmen, ganzjährig tropisches Klima sowie ideale Surfbedingungen. Die wunderschönen Nationalparks machen ein Drittel der Landesfläche aus. Neben den Traumstränden gehören wunderschöne Bergformationen und Dschungelregionen zu den naturgeschützten Gebieten. Egal ob für Surfer, Öko-Tourismus, Aktiv- oder Strandurlauber, die Dominikanische Republik bietet paradiesische Voraussetzungen. Die Republik gehört übrigens zur Karibik und teilt sich mit Haiti die Insel Hispaniola. Landessprache ist Spanisch und die Währung ist Dominikanische Pesos (DOP). Die beste Reisezeit ist im Winter, aber auch die restlichen Jahreszeiten sind einen Trip wert!

Neben der beeindruckenden Landschaft und paradiesischen Stränden ist die Dominikanische Republik bekannt für ihre herzliche und gastfreundliche Bevölkerung, eine spannende Geschichte und, nicht zu vergessen, Zigarren, Rum und Kaffee.

Das Land wurde 1492 von Christoph Kolumbus entdeckt. Seitdem war es spanische Kolonie und Staatsgebiet von Haiti, bis es Mitte des 19. Jahrhunderts unabhängig wurde. Museen zeigen die Geschichte und Entwicklung des Inselstaates - durchaus sehenswert für jeden Besucher. Ein wichtiger Teil der dominikanischen Kultur ist Musik und Tanz. Der Rhythmus des Merengue und Bachata ist allgegenwärtig. Doch auch Salsa, Son und vor allem der bei der Jugend beliebte Reggaeton wird getanzt und überall gespielt.

Egal, in welche Ecke der Dominikanischen Republik man reist, das Land hat überall beeindruckende Natur zu bieten. Ein Highlight an der Nordküste ist die Halbinsel Samaná mit wunderschönen karibischen Stränden, wie man sie sich vorstellt - türkisfarbenes, kristallklares Wasser und weißer, feiner Sandstrand von Kokospalmen umsäumt. Im Landesinneren beginnt der beeindruckende Regenwald mit dem größten Wasserfall der Dominikanischen Republik, der Salto del Limón. Das Künstlerdorf Altos de Chavon bei La Romana im Süden der Dominikanischen Republik kann mit mediterranem Flair, romantischer Architektur und landestypsichen Restaurants und Geschäften aufwarten. Sehenswert ist auch das Amphitheater mit 5.000 Plätzen und der grandiose Ausblick auf den Rio Chavón.
Eine wunderschöne Altstadt hat die Hauptstadt Santo Domingo. Diese ist UNESCO-Weltkulturerbe und beherbergt die älteste Kathedrale Amerikas.

Ob Surfen, Entspannen oder die Natur genießen - hier steht einem Traumurlaub nichts mehr im Wege!

Wellenreiten lernen in der Dominikanischen Republik

An der Nordküste befinden sich die besten Surfspots der Dominikanischen Republik. Vor allem von November bis April sind die Bedingungen zum Wellenreiten extrem gut. Im Sommer gibt es ebenfalls fast jeden Tag Wellen, die zwar kleiner, dafür aber sehr gut für unerfahrenere Surfer geeignet sind. Playa Encuentro, der Home Spot des Surfcamp Karibik, ist mit seinem Beachbreak genau das richtige für Surfanfänger und Spots wie Coco Pipe – die dominikanische Pipeline – lassen die Herzen von fortgeschrittenen Surfern höher schlagen. 

Das Wasser ist mit durchschnittlich 27°C das ganze Jahr über warm und erübrigt den Neo. Wer dem Winter in Europa entkommen will und bei Sonne in Boardshorts und Bikini in die Wellen möchte, der ist in der Dominikanischen Republik genau richtig! Unter den Surfspots der Karibik und Mittelamerikas ist die Dominikanische Republik ganzjährig ein idealer Anlaufpunkt für Surftrips.

Surfen in der Karibik
Surfen in der Karibik
Nach dem Surfen im Schatten relaxen
Nach dem Surfen im Schatten relaxen

Surfcamp Karibik

Das Surfcamp Karibik in der Dominikanischen Republik ist an den besten Surfspots im Norden der Insel gelegen. Der Strand von Encuentro ist fünf Minuten zu Fuß entfernt und bietet mehrere Spots für Anfänger bis hin zu Advanced Pipes.

Zum Surfcamp!

Das ganze Jahr über kannst du hier badewannenwarmes Wasser und Sonne pur erleben. Mit weißen Sandstränden und kristallklarem Wasser hält die Karibik, was sie verspricht. Das Surfcamp liegt in Cabarete, einem kleinen Surfort. Hier gibt es zahlreiche gute Restaurants, Cafes, Bars und Surfshops. Neben ganzjährig konstant guten Wellen ist der Ort aber auch für super Bedingungen zum Kite- und Windsurfen bekannt.

Wer es nach dem Surfen lieber etwas ruhiger mag, kann sich im Stand Up Paddling versuchen oder mit unseren zertifizierten Lehrern Yoga machen. Im “Surf, Sleep & Yoga Paket” sind fünf Yogasessions gleich im Preis inbegriffen.

Zum Freizeitangebot des Sufcamps gehören zudem Mountainbiking, Kayaking, Canyoning oder Zip-Lining in und über den tropischen Regenwäldern. Je nach Saison kannst du außerdem an einer Whale Watching-Tour teilnehmen und Buckelwale sehen.
Die Natur, Flora und Fauna in der Dominikanischen Republik sind traumhaft schön und für welche Ausflüge und Aktivitäten du auch immer dich entscheidest, eine tolle Zeit ist dir hier garantiert.

Auch in unserem Surfcamp haben wir uns alle Mühe gegeben, sodass du dich richtig wohlfühlen und auch einfach mal im tropischen Garten am Pool relaxen oder in der Hängematte die Füße und Seele baumeln lassen kannst. Unsere Unterkunft besteht aus Apartments für Alleinreisende, 2er-, 3er und 4er-Gruppen.

Zu jedem Apartment gehört eine eigene Terrasse mit Hängematte und chilligen Gartenmöbeln, dazu eine Küche und Badezimmer. Im Gemeinschaftsbereich gibt es einen überdachten BBQ-Bereich zum gemütlichen Zusammensitzen, oder um ein paar kühle Drinks oder eine frische Kokosnuss genießen.

Wohlfühlatmosphäre pur, tolle Surfbedingungen und wunderschöne Landschaft - im Surfcamp Karibik erwartet dich ein exotischer Traumurlaub, der seinesgleichen suchen wird!