Reisezeit/-klima

Beste Reisezeit

Je nachdem wohin man reisen möchte, ergibt sich dadurch auch die beste Reisezeit. Der Ferienmonat der USA ist August, daher herrscht in Kalifornien dann Hochsaison mit deutlich höheren Preisen und größerem Andrang an Stränden, Sehenswürdigkeiten und Restaurants. Für den Norden eignen sich deshalb die Monate Juni bis August und für den Süden die Monate September bis November gut zum Reisen. Mai bis September sind die besten Monate, um die Nationalparks zu besuchen. Dann sind Campingplätze und Hotels geöffnet.

Luft- & Wassertemperatur

Das Klima in Kalifornien kann in drei Zonen eingeteilt werden. An der Südküste ist es ganzjährig warm und sonnig mit Temperaturen zwischen 18 und 25°C, nachts wird es durch den Pazifik kühler.

Je nördlicher man sich an der Küste bewegt, desto größer werden die Unterschiede zwischen Sommer- und Wintermonaten. So liegen die Temperaturen im Hochsommer in San Francisco bei 22°C, im Winter bei knapp unter 10°C. In San Diego wird es an die 30°C warm. Im Landesinneren ist es deutlich heißer mit über 30°C, in den Wüstengebieten wird es über 45°C heiß. In der Sierra Nevada kann es dann im Winter sehr kalt und schneereich werden.

Neoprenanzug

Surfen kann man in Kalifornien das ganze Jahr über. Die Saison beginnt im Mai. Dann wird das Wasser wärmer. Im Mai / Juni ist ein kurzer Neo empfehlenswert. Für die Monate Juli bis Oktober kannst du dich in Boardshorts und Bikini in die Wellen stürzen. Für Anfänger und Intermediates ist der späte Sommer die beste Zeit, während die Winterswells vor allem erfahrenere Surfer anlocken. Dann ist auch 4/3 oder 5/4 mm Neo sinnvoll. In unserem Surfcamp finden unser Surflehrer und Surfguides zu jeder Jahreszeit die besten Wellen für dich und dein Können.

Surfspots

Strands Point

Einer unserer Homebreaks, ein Beachbreak mit links und rechts brechender Welle. Ist eher für erfahrenere Surfer geeignet. Läuft am Besten bei westlichem, südwestlichem Swell, ab 3ft und bei Mid Tide.

Doheny State Park

Der zweite Homebreak, ein Reefbreak, rechts brechend für alle Levels. Läuft schon ab weniger als 1ft und bei Low und Mid Tide. Schön zum Surfen lernen oder eine spaßige Longboard Session.

Salt Creek

Etwas nördlich gelegen findest du Salt Creek, ein schöner Pointbreak mit links brechender Welle. Läuft fast immer und ist eher für erfahrenere Surfer geeignet, kann allerdings auch recht voll werden.

San Clemente Pier

Zu den südlich gelegenen Spots gehört u.a. San Clemente Pier, ein Beachbreak, links und rechts brechend, für alle Level geeignet. Läuft gut bei westlichem, südwestlichem und südlichem Swell, ab 3ft und bei allen Tides.

T-Street

Ein weiterer schöner Beachbreak mit links und rechts brechender Welle für alle Levels. Läuft am besten bei nordwestlichem, westlichem, südwestlichem und südlichem Swell, ab 3ft und bei mid bis high tide.

Trestles

Eher ein Spot für die erfahreneren Surfer. Ein Pointbreak mit der weltklasse Welle Lowers, an der nicht umsonst jedes Jahr ein Weltmeisterschafts-Event stattfindet. Läuft am besten bei nördlichem, nordwestlichem, westlichem, südwestlichem und südlichem Swell, ab 3ft und bei Mid Tide. Alleine in der Region Orange County gibt es über 60 bekannte Spots. Am besten, du fragst unsere erfahrenen und ortskundigen Surfguides, die dich bestimmt zum besten Spot des Tages bringen werden.

Reiseinfos

Reisetipps

Fluganreise

Die Anreise zum Surfcamp Kalifornien erfolgt über die Flughäfen Los Angeles oder San Diego. Diese werden von einer Reihe von Fluggesellschaften angeflogen. Bei British Airways kann man das Boardbag umsonst einchecken, allerdings bei einer Länge bis zu 1,9m und 23kg. Bei Delta zahlt man leider stolze 125€ bei einer maximalen Länge von 2,92m. Bei KLM hingegen zählt das Boardbag zur Gepäck-Freigrenze. Die weiteren großen amerikanischen Fluggesellschaften American und United Airlines verlangen 150 USD bzw. 200 USD (max. Länge 2,92m)!

Reisedokumente

Zur visumfreien Einreise in die USA bis zu neunzig Tage im Rahmen des „Visa Waiver“ Programms berechtigen alle maschinenlesbaren (bordeauxroten) deutschen Reisepässe. Bei einem vorläufigen (grünen) Reisepass benötigt man ein Visum. Eine Einreise mit Personalausweis ist nicht möglich.

Kinderreisepässe berechtigen nur dann zur visumfreien Einreise, wenn sie ein Foto enthalten, vor dem 26.10.2006 ausgestellt und seitdem nicht verlängert oder verändert wurden. Bei einem seit dem 26.10.2006 ausgestellten, verlängerten oder veränderten Kinderreisepass benötigt man ein Visum. Anmerkungen: Das Reisedokument muss für die gesamte Aufenthaltsdauer (also bis mindestens einschließlich Tag der Ausreise aus den USA) gültig sein. Kindereinträge im Reisepass eines Elternteils sind seit dem 26.06.2012 nicht mehr gültig. Jedes Kind benötigt ein eigenes Ausweisdokument.

Electronic System for Travel Authorization (ESTA)

Seit dem 12. Januar 2009 müssen alle Reisenden, die im Rahmen des „Visa Waiver“ Programms (VWP) in die USA reisen, vor der beabsichtigten Einreise zwingend via Internet unter www.cbp.gov eine elektronische Einreiseerlaubnis („Electronic System for Travel Authorization“-ESTA-) einholen. Die Beantragung über Dritte (z.B. Reisebüro) ist möglich. Die einmal erteilte Einreiseerlaubnis gilt für beliebig viele Einreisen innerhalb eines Zeitraums von zwei Jahren. Die zuständigen US-Behörden empfehlen, den Antrag gemäß ESTA nach Möglichkeit mindestens 72 Stunden vor Reiseantritt zu stellen.

Die ESTA-Beantragung ist seit dem 8. September 2010 gebührenpflichtig. Es werden 14 USD erhoben, die Bezahlung erfolgt per Kreditkarte (MasterCard, VISA, American Express, Discover) im Internet. Alternativ kann die Bezahlung auch über Dritte (z.B. Reisebüro) erfolgen.

Die Webseite mit dem elektronischen Antragsformular ist in deutscher und 20 weiteren Sprachen verfügbar. In aller Regel erhält der Antragsteller innerhalb kurzer Zeit eine Antwort. Es wird empfohlen, die Erlaubnis auszudrucken und bei Reisen mit sich zu führen.

Informationen über ESTA in deutscher Sprache erhalten Sie auf der Webseite der US-Botschaft in Berlin unter
https://de.usembassy.gov
http://travel.state.gov

Für alle Flüge in die USA gelten verschärfte Sicherheitsmaßnahmen. Reisende sollten bei Reiseantritt ausreichend Zeit (mindestens drei Stunden) einplanen, um diese Kontrollen rechtzeitig vor dem Abflug passieren zu können. Für die Ausstellung von Flugtickets bzw. Bordkarten werden der vollständige Name (einschließlich aller im Reisepass aufgeführten Vornamen), das Geburtsdatum und das Geschlecht benötigt. Diese unbedingt korrekt angeben. Bei Einreise muss der Aufenthaltsort des Passagiers in den USA angegeben werden. Hierfür die Daten/Adresse des Surfcamps und Rückflugticket bzw. -datum bereit halten.

Es empfiehlt sich zudem sehr, eine Kreditkarte dabei zu haben. Fast überall kann und wird mit Kreditkarte gezahlt. Es kann mit Kreditkarte und PIN-Nummer an Geldautomaten auch Bargeld abgehoben werden. Zudem sollte man vorab in Deutschland US-Dollar eintauschen, um für den Start versorgt zu sein.

Tipps

Damit dein Surfurlaub in Kalifornien mit Puresurfcamps ein voller Erfolg wird hier ein paar Tipps:

Do's

Überall entlang der Küste in Orange County und Umgebung gibt es tolle Strände. Am besten erkundest du die Gegend mit einem Mietwagen und hältst einfach wo es dir gefällt. Direkt vor der Tür findest du Dana Point und San Clemente. In Newport Beach etwas nördlicher kannst du eine der Whale Watching Touren besuchen oder in Laguna Beach schnorcheln. Ein Stück weiter Richtung LA liegt Huntington Beach - ein weiterer berühmter und wunderschöner Strand.

In ca. 1h Fahrt bist du an LAs Küste - eine der Metropolen dieser Welt, aber auch mit tollen idyllischen Ecken und Strandpromenaden. Der Santa Monica Pier ist eines der Highlights. Auf dem Pier gibt es ein Riesenrad und eine Achterbahn, allerdings eher in beschaulicher Atmosphäre und malerischer Umgebung. Es gibt gemütliche Buden zum Essen und Trinken und ein großes Aquarium, aus dem man sich den Fisch selber aussuchen kann und wenig später auf dem Teller hat. Abends kann man in Santa Monica gut auf Bar-Tour gehen und leckere Margaritas & Co genießen.  

Von Santa Monica aus kann man mit Rollerblades oder Fahrrad nach Venice Beach an der Strandpromenade entlangfahren. Der Ocean Front Walk ist zum "Sehen und gesehen werden" mit offenem Fitnessstudio, Skatepark und zahlreichen Straßenmusikern und -künstlern. Die hübschen Häuser der Stars an den künstlichen Kanälen sind definitiv einen Rundgang wert. Venice Beach ist allgemein etwas alternativer und ein Must-See!

Wer den Adrenalinkick sucht, muss noch etwas nördlich von LA fahren - dort liegt der berühmte Six Flags Magic Mountain Freizeitpark. Hier findest du die extremsten Achterbahnen der Welt; alle Freizeitparkfans sollten den Park auf dem Programm haben. Und wer das Ganze mit Wasser haben möchte, geht nebenan in den Six Flags Hurricane Harbor Wasserpark. Dort steht die ultimative Mutprobenwasserrutsche "Venom Drop" am “Black Snake Summit”.

Die Hollywood Hills und Beverly Hills sollten bei allen Filmbegeisterten und Promi-Suchenden auf der Liste stehen. Wer schon immer mal auf den Spuren von Pretty Woman die Luxus-Shoppingmeile entlang schlendern oder die Villen der Stars begutachten wollte, ist hier richtig. Abends kannst du hier auf einer der Rooftop Bars bei Sonnenuntergang den ein oder anderen Cocktail genießen oder in einem der angesagten Clubs durch die Nacht tanzen.

Genau entgegengesetzt liegt San Diego ca. 1h Autofahrt südlich vom Surfcamp entfernt. Mit
kilometerlangen Stränden, unzählige Wassersport-Möglichkeiten und dem weltberühmten Zoo hat San Diego auch für jeden Geschmack etwas zu bieten. Unbedingt solltest du hier original mexikanisch essen. Der Einfluss der vielen mexikanischen Einwanderer ist in San Diego deutlich zu spüren und ein Plus ist definitiv die mexikanische Küche.

Gut und wichtig zu wissen in den USA ist das großzügige Trinkgeld, das erwartet und gegeben werden sollte. Als Faustregel gilt, in Restaurants oder auch beim Friseur ca. 20%, dem Barkeeper sollte man ein bis zwei USD pro Drink dalassen. Natürlich kannst du auch hier die Qualität des Services mit berücksichtigen, ein Trinkgeld wie in Deutschland wird allerdings definitiv zu wenig sein.

Don'ts

Unterschätze nicht die Entfernungen in den USA. Alleine LA erstreckt sich über 1.290 km²; da kann eine Fahrt mit dem Taxi vom Flughafen zum Zielort richtig teuer werden. Auch Public Transport funktioniert hier nicht sonderlich gut. Mit dem Bus kann es Stunden dauern, innerhalb LAs von einem Ort zum anderen zu kommen. Daher kein Taxi oder öffentliches Verkehrsmittel für längere Strecken wählen - ein Mietwagen ist definitiv die günstigere Option.

Lass dich nicht von der Liste an Sehenswürdigkeiten und Must-Sees überfordern. Es ist unmöglich, alles zu besichtigen, was angepriesen wird. Überlege dir vorab, was dich am meisten interessiert und was du auf dein persönliches Reiseprogramm packen möchtest und nimm dir dann Zeit dafür. Alleine an der Küste entlang zu fahren, bietet dir tolle Strände und Aussichten - genieße und lasse dafür lieber eine Sehenswürdigkeit aus, sonst wird aus deinem Urlaub schnell eine stressige Fototour.

Lege dich nicht mit US-Behördenmitarbeitern oder Polizisten an. Die Fragen bei der Einreise oder Verkehrskontrolle können etwas langwierig und detailliert sein. Dennoch immer ehrlich antworten und auf keinen Fall ausfällig werden. Die Polizisten oder Behördenmitarbeiter verstehen keinen Spaß und werden nicht zögern handgreiflich zu werden oder dich mit auf die Wache zu nehmen. Auch Strafzettel unbedingt bezahlen! Jede Missachtung wird dokumentiert und kann bei der nächsten Einreise böse Folgen haben.

Kalifornien

In Kalifornien wird nicht einfach nur gesurft – in Kalifornien wird der Surf-Lifestyle gelebt! Hier kann man sich auf die Spuren der Surflegenden begeben. In Amerika, dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten, sind auch dem Freizeitsportangebot keine Grenzen gesetzt. Wo kann man sonst kann man morgens Skifahren gehen, nachmittags surfen und abends durch eine Metropole ziehen, um zu shoppen? All das ist in Kalifornien möglich! Die Krönung sind und bleiben jedoch die einzigartigen und perfekten Wellen.

Der Golden State der USA ist einer der schönsten und darf deswegen in unserem Angebot weltweiter Surfcamps natürlich nicht fehlen. Kalifornien ist definitiv einer der sonnigsten und abwechslungsreichsten Staaten der USA. Der flächenmäßig drittgrößte Bundesstaat der USA grenzt an den Pazifischen Ozean und hat mit dem Mount Whitney (4.418 Meter) den höchsten Punkt der USA (außerhalb Alaskas) und im 100km entfernten Wüstengebiet Death Valley den tiefsten Punkt vorzuweisen.

Zahlreiche wunderschöne Nationalparks, wie der Yosemite-Nationalpark, Sequoia- und Kings-Canyon-Nationalpark, oder der Joshua-Tree-Nationalpark beeindrucken mit atemberaubenden Schluchten, Wasserfällen und den höchsten und dicksten Mammutbäumen der Welt.
Kalifornien ist auch bekannt als der „Fruit Belt” Amerikas, denn das Klima ist ideal für den Anbau von Weintrauben, Orangen, Zitronen und Avocados.

Wahrscheinlich ist Kalifornien zudem eines der Gebiete mit dem meisten Entertainment der Welt. Ob das weltberühmte Getty-Museum, die Hollywood Hills mit ihren Filmstudios, die Strandpromenaden von Santa Monica und Venice Beach, der Six Flags Freizeitpark oder diverse Wassersportangebote in San Diego - die Liste an Sehenswürdigkeiten ist kaum endend. Sport- und Musik-Fans kommen bei einem der zahlreichen Konzerte großer (US-)Stars oder in den riesigen Basketball-Arenen, Baseball- oder Football-Stadien auf ihre Kosten. Hier können die Stars aus dem Fernsehen live erlebt oder auch einfach in Beverly Hills und Co. auf der Straße gesehen werden.

Kalifornien hat von Surfen über Natur, Sport und Kultur alles zu bieten, was man sich wünschen kann und wird dich garantiert faszinieren, berauschen und einen unvergesslichen Urlaub erleben lassen!

 

 

Tolle Spots für alle Level

Wellenreiten lernen in Kalifornien

Von San Diego zieht sich ein 60 Meilen langer Küstenabschnitt nach Norden, an dem sich Reefbreaks, Pointbreaks und Beachbreaks aneinanderreihen. Vom leeren Line-up in Oceanside und bis nach Trestles in Orange County finden sich unter diesen Surfspots in Kalifornien die besten und längsten “High Performance Wellen” der Welt. Nicht umsonst ziehen die Spots Pros aus aller Welt an. Weiter nördlich an der Küste geht’s nach Huntington Beach und Newport Beach. Huntington – oder auch “Surf City USA” genannt – ist Austragungsort der jährlichen US Open of Surfing und ist mit zahlreichen Beachbreaks und “sanfteren” Spots gesegnet. Über Los Angeles geht es nach Malibu, der Wiege des modernen Surfens. Von hier aus kann man zum Lunch einfach mal nach Hollywood fahren – Erlebt die True California Experience!

California dreamin'

Surfcamp California

Das Partnercamp Harbor Inn befindet sich in Dana Point, einem kleinen Ort in Orange County in der Nähe von San Clemente. Die besten Surfspots der Umgebung sind zwischen 15 und 45 Minuten vom Camp entfernt.

Zum Cali Camp!

Vom Anfänger bis zum Fortgeschrittenen gibt es den ein oder anderen Geheimtipp! Die tolle Atmosphäre, gut geschulte Surfguides und ein gepflegtes Camp werden euch für immer in guter Erinnerung bleiben. Kalifornien ist der Ort, wo das Surfen hingehört – entdeckt die bekannten sowie geheimen Surfspots des Golden State. Genießt das grandiose Essen und die spannenden Ausflüge nach Los Angeles und San Diego.

Das Camp ist nur fünf Minuten zu Fuß vom Strand entfernt und umgeben von Restaurants und Surfshops. Das Personal im Camp ist typisch kalifornisch hilfsbereit und zuvorkommend, die Zimmer sind sehr gepflegt und das Preis-Leistungs-Verhältnis einmalig. Dana Point liegt mitten in Orange County und ist einer der sichersten Orte der USA.

Unser Surfcamp erwartet dich mit Beach-Charme und einer gechillten, familiären Atmosphäre. Die Unterkunft besteht aus Zweibettzimmern mit jeweils eigener großer Dusche, TV, Minibar, WI-FI, Klimaanlage und vor allem sehr gemütlichem Ambiente. Am Pool oder im Garten des Surfcamps kannst du dich inmitten von Grün, einem Brunnen und Blumen richtig schön entspannen.

Frühstück ist inklusive. Es gibt Brötchen, Joghurt, Müsli und frische Früchte, sodass du gut gestärkt in den Surftag starten kannst. Für das Mittag- und Abendessen kannst du zahlreiche leckere Restaurants ansteuern – egal ob Mexikaner, Thai, Italiener, frischer Fisch, vegan oder ein US-Barbecue, in nächster Umgebung findest du ein breites Angebot.

Natürlich bieten wir dir ein umfassendes Freizeitprogramm an, mit allem was das Urlauberherz begehrt. Ob Entspannung bei Yoga und Massage, Wasser-Action mit dem Jet-Ski, Tauchen, Wal-Safari oder Shopping, Party, Sport- oder Musikveranstaltungen, hier sollten keine Wünsche offen bleiben. Informiere dich einfach bei der Campleitung, dann bekommst du garantiert das Programm, das du dir für deinen Urlaub wünschst.

Wenn du Lust auf einen Surfurlaub mit fast unbegrenzten Möglichkeiten hast, dann schicke uns doch einfach eine unverbindliche Anfrage. Wir freuen uns auf deinen Besuch im Surfcamp California!