31.01.2013

ST. GIRONS offizieller Kontrollbericht des DWV

Kontrollbericht Pure Surfcamp – St. Girons

Das familiär gehaltene Pure Surfcamp in Saint Girons Plage wird von Ilka und Johannes liebevoll geleitet. Unterstützt werden sie von den drei Teamerinnen für alle Fälle Lysanne, Charlotta und Theresa, die sich schon seit Jahren kennen und nicht nur für gute Stimmung im Camp sorgen, sondern Ilka und Johannes in allem unterstützen was so anfällt.
Der Headcoach ist John (J.B.) aus Brighton. Der sympathische Engländer surft bereits seit 10 Jahren und arbeitet seit 2006 überall auf der Welt als Surflehrer. Der Surfunterricht wird auf englisch durchgeführt, was aber kein Problem darstellt da John unglaublich gut zu verstehen ist. Die Theorieeinheiten finden teilweise im Camp statt, aber meist verbindet J.B. diese mit den Praxiseinheiten am Strand. Dadurch kann man vieles direkt am Strand verdeutlichen. Inhalte des Theorieparts sind Notfallverhalten, Strömung und Gezeiten sowie Wetter und Wellen.
Im praktischen Teil steht anfangs , die Brettgewöhnung im Vordergrund. Hier wird eifrig gepaddelt und das Gleiten geübt.


Anschließend geht es an den Take Off. Zuerst wird er an Land erprobt. Hier gibt es verschiedene Techniken die probiert werden. Danach wird das Ganze dann im Wasser trainiert.


Die Bretter sind besonders für Anfänger geeignete Softboards, die viel Auftrieb haben und aufgrund der weichen Oberfläche für weniger Verletzungen sorgen.

Der Schüler Lehrer Schlüssel ist maximal 1:8. Durch die kleine Gruppengröße erkennt J.B. die Stärken und Schwächen der einzelnen Schüler sehr schnell und kenn jeden individuell korrigieren.

Das Ziel für die Anfänger ist die sichere Fahrt auf der Weißwasserwalze. Je nach Bedingungen und Surflevel kann auch bereits gegen Ende der ersten Woche die Grünewelle gesurft werden.
Das Ziel für die Anfänger ist die sichere Fahrt auf der Weißwasserwalze. Je nach Bedingungen und Surflevel kann auch bereits gegen Ende der ersten Woche die Grünewelle gesurft werden.

Der Erste-Hilfe Koffer sowie ein Mobiltelefon sind immer mit am Strand und die Strandwacht ist über den Schulungsbetrieb informiert.
Die Inhalte der Intermediates sind abhängig von dem Surflevel der Teilnehmer. Meistens wird der Take Off in der Grünen Welle weiter geübt. Durchtauchtechniken werden behandelt, sowie Vorfahrtsregeln besprochen. Sollte natürlich jemand schon weiter sein, ist auch das kein Problem und man kann mit J.B. ins Manövertraining einsteigen. Bei den Praxiseinheiten der Intermediates ist J.B. immer bei seinen Schülern, hilft Ihnen an der günstigsten Stelle zu „sitzen“, das richtige Timing zu entwickeln und begleitet sie auf dem Weg ins Lineup und wieder zurück zum Strand. Während man andere Surflehrer ständig Wellenreiten sieht ist J.B. bei den Praxiseinheiten immer für die Schüler da, motiviert sie und fiebert bei jeder Welle mit.

Durch die niedriggehaltene Teilnehmerzahl können die Kurszeiten mit den Teilnehmern abgesprochen werden. Da kein Zeitdruck aufgrund vieler Gruppen besteht, kann man sich die optimalen Kurszeiten je nach Bedingungen rauspicken. Der Surfunterricht findet an fünf aus sechs Tagen einmal täglich statt, wodurch bei schlechteren Bedingungen bzw. Erschöpfungserscheinungen der Teilnehmer ein LayDay eingelegt werden kann, der dann später nachgeholt wird.
Eine runde Angelegenheit das Pure Camp in Saint Girons!!! Der DWV wünscht allen Teilnehmern viel Spaß und Erfolg beim Surfen!!!


Martin Itor
Dipl. Sportwiss.
Koordinator der DWV-Surfschulen

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